«Ein zentraler Punkt, warum ich in Graubünden lebe, ist mein Job»

Erstellt am 30. Mrz 2022 von

Adit Jain wuchs in seiner frühen Kindheit in der Megametropole Neu-Dehli in Indien auf. Danach lebte er 15 Jahre in Zürich und studierte an der ETH. Die Welt stand ihm offen – Er entschied sich für Graubünden und macht seither Karriere bei der Hamilton Medical AG.

Für Adit Jain ist es eine Rückkehr zu seiner ehemaligen Wirkungsstätte. Hier im Hauptgebäude der ETH Zürich findet gerade die «MindPhair» statt. Unternehmen aus der ganzen Schweiz buhlen hier um die raren Talente im Bereich Mathematik, Physik und Informatik. Der «War for Talents» ist Tatsache gerade für Firmen ausserhalb der grossen Zentren. «Wenn ich zurückblicke – auf die Zeit, als ich Student war – war es so, dass ich Graubünden tatsächlich nicht als Kanton wahrgenommen habe, der eine grosse Hightech-Industrie beheimatet. Ich kannte den Bahnhof Chur, das Postautodeck und die Pisten von Davos oder Laax. Wenn man an Graubünden denkt, ist der erste Gedanke nicht Karriere, Job und so weiter, sondern die Freizeit.»

Adit selbst hat schnell gemerkt, dass Graubünden mehr bietet als schöne Pisten. Hier kann er Karriere machen und dies erst noch in einem Unternehmen, das in seinen Segmenten zu den Vorreitern und Marktleadern weltweit gehört. Adit ist das beste Beispiel dafür, dass man das berufliche Glück als ETH-Abgänger in einem Ferienkanton finden kann. Mit seiner Frau hat er in Chur sogar eine Wohnung gekauft, er ist also gekommen, um zu bleiben. «Wir wandern sehr gerne. Im Winter gehe ich ab und zu snowboarden, es gibt sehr viele Freizeitmöglichkeiten. Gleichzeitig hat man immer und überall diese Landschaften. Man kann auch einfach mal zu Hause die Zeit geniessen in dem man von der Couch die Landschaft betrachtet. In Zürich hat man schnell mal die nächste Wohnung vor seinem Blickfeld», so Adit mit einem Grinsen im Gesicht.

Ausschlaggebend waren diese ausserberuflichen Vorzüge, welche der Kanton Graubünden bietet, allerdings nicht, wie Adit festhält. «Ein zentraler Punkt, warum ich in Graubünden lebe, ist mein Job.» Adit liebt die Herausforderung, das sei schon während des Studiums so gewesen. Biomedical Engineering, Electrical Engineering und Information Technology studierte er an der ETH und arbeitete dabei gleichzeitig für Siemens, welche ihm auch eine Festanstellung nach dem Studium angeboten hatte. Nun macht er Karriere bei Hamilton Medical und kümmert sich um die Software der Beatmungsgeräte. Softwareentwickler, Projektleiter, Team Leader und nun Group Teamleader und Projektleiter: Diese Laufbahn in nur sieben Jahren zeigen die Entwicklungsmöglichkeiten bei Hamilton. «Ich will etwas machen, das nicht ‘0815’ ist und tagein tagaus das Gleiche. Das sieht man bei meiner bisherigen Zeit bei Hamilton. Ich konnte meinem Chef auch immer mitteilen, wenn ich etwas Neues sehen wollte.»

Möglichkeiten bei Hamilton Fuss zu fassen, gibt es genügend. Aufgrund des schnellen Wachstums und der sehr guten Auftragslage in allen Bereichen bei Hamilton sind allein in der Schweiz rund 100 Stellen frei. In Adit’s Team werden beispielsweise diverse Softwareentwickler gesucht, unter anderem für die Entwicklung des Graphical User Interfaces der Beatmungsgeräte.

Beruf und Freizeit – Graubünden als Lebenskanton. Unter folgendem Link gelangt man auf alle offenen Stellen der Hamilton-Unternehmen in der Schweiz → Hamilton Jobs